Abstand vom 2. Hauptpunkt zum 2. Brennpunkt einer Linse.
Für Linsen in Luft ist dies gleich dem Abstand vom ersten Brennpunkt zum ersten Hauptpunkt.
(jeweils von links nach rechts gemessen!)
Man beachte, dass die für eine Sammellinsen das die Brennweite positiv und für Zerstreuungslinsen negativ ist.
Je grösser die Brennweite, desto kleiner der Öffnungswinkel des Objektivs – desto kleiner der Objektausschnitt der Bildfüllend auf dem Sensor dargestellt wird. Das Objektiv vergrössert stärker. Extremformen sind teleobjektive und schliesslich Teleskope.
Je kleiner die Brennweite, desto grösser der Öffnungswinkel des Objektivs – desto grösser der Objektausschnitt, der bildfüllend auf dem Sensor dargestellt wird. Das Objektiv erfasst mehr. Extremformen sind Fisheye-Objektive.
Objektive werden typischerweise nach Brennweiten sortiert gelistet.
Als Näherungsregel haben Objektive mit grösserer Brennweite den Kleineren Objektausschnitt.
Es gibt jedoch Ausnahmen. (Siehe Pseudowissen Öffnungswinkel und Brennweite sind äquivalent)
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C-Mount
Genormte Schnittstelle zur Montage von Objektiven, beschrieben in ISO 10935 (1996-12) Optik und optische Instrumente – Mikroskope – Schnittstelle Typ C
Der Durchmesser des Gewindes ist 1″ (ein Inch) und es gibt 32 Gewindegänge auf 1″ Länge.
Der Abstand zwischen dem mechanischen Anschlag des Objektivs bei Hereinschrauben und dem Sensor beträgt in Luft 17,526mm
Dies sind ziemlich genau 5mm mehr als bei CS-Mount Objektiven.
C-Mount Objektive können mit einem 5mm Verlängerungstück (C-CS-Mount Adapter) in CS-mount Kameras verwendet werden, CS-Mount Objektive aber nicht in C-Mount-Kameras.
C-Mount Objektive werden meist in der Fabrikautomation eingesetzt Objektive.
Camera Obscura
Das Prinzip der Camera Obscura (wörtlich „dunkle Kammer“ = Lochkamera) ist wie folgt:
Der große Nachteil ist offenbach das sehr dunkle Bild. Belichtungszeiten könenn mehrere Minuten Betragen.
Idee: WIr könnten ein gößeres Loch verwenden:
Jetzt wird das Bild jedoch nicht nur wie gewünscht heller, sondern auch verschwommen. Das Licht geht nicht nur durch die Mitte des Lochs, sondern nutzt die komplette Öffnung aus. Es wird also nicht nur der erwartete Ort des Bildes belichtet, sondern auch seine unmittelbare Umgebung.
Als Ergebnis ist das Bild eines Objektpunktes kein Punkt, sondern eine kleine Kreisscheibe (der „Unschärfekreis“, englisch: „Circle of Confusion“ = „CoC“ ).
Chief Ray Angle
siehe Hauptstrahl
siehe Was ist der CRA (chief ray angle)?
Cine-Mount
siehe = C-Mount
Cine-Short-Mount
= CS-Mount
CRA
siehe Hauptstrahl
CS-Mount
Genormte Schnittstelle zur Montage von Objektiven, beschrieben in ISO 10935 (1996-12) Optik und optische Instrumente – Mikroskope – Schnittstelle Typ CS.
Der Durchmesser des Gewindes ist 1″ (ein Inch) und es gibt 32 Gewindegänge auf 1″ Länge.
Der Abstand zwischen dem mechanischen Anschlag des Objektivs bei Hereinschrauben und dem Sensor beträgt in Luft 12,52mm.
Dies sind ziemlich genau 5mm weniger als bei C-Mount Objektiven.
Zwar können C-Mount Objektive können mit einem 5mm Verlängerungstück (C-CS-Mount Adapter) in CS-mount Kameras verwendet werden, CS-Mount Objektive aber nicht in C-Mount-Kameras.
CS-Mount Objektive werden meist in der Sicherheitstechnik verwendet, oft sind es Weitwinkel-Objektive.
Depth of Field
siehe Schärfentiefe
Dispersion
(von lateinisch dispergere, „ausbreiten, zerstreuen“) ) :
Die Abhängigkeit einer Größe von der Frequenz, bzw. Wellenlänge.
(C) Wikipedia, zum Animieren bitte klicken
Beim Prisma führt die Dispersion zur Aufspaltung eines weissen Lichtbündels in die Einzelfarben. Ein Regenbogen, bei dem in den einzelnen Wasssertröpchen das Licht in Abhängigkeit von der Wellenlänge einen anderen Verlauf nimmt ist ein anderes Beispiel von Dispersion.
Jedes optische Medium / jeder Glastyp hat unterschiedliche Brechungsindizes für die verschiedenen Wellenlängen. Eine Zahl die beschreibt, wie unterschiedlich die optischen Pfade der verschiedenen Wellenlängen sind, ist die Abbe-Zahl.
Unter Dispersionsformeln sind die wichtigsten Formeln aufgeführt.

